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Pressemitteilung

Essener Wirtschaftförderungsgesellschaft mbH

   

Ehemaliges Bahnhofsgebäude wird zur Energiefabrik

 

 

 

 

 

Energiefabrik Essen feierte in einem ehemaligen Bahnhofsgebäude in Essen-Kupferdreh Richtfest – Das Netzwerk von Ingenieuren und Handwerkern bietet zukünftig Beratung, Planung und Ausführung rund um das Thema Energieeffizienz von Gebäuden aus einer Hand

 

 

Die Energiefabrik Essen, ein Netzwerk von Ingenieuren und Handwerkern, das auf Energieeffizienz von Gebäuden spezialisiert ist, feierte nach einer dreimonatigen Umbauphase am Freitag, 24. September 2010, in einem ehemaligen Bahnhofsgebäude in der Hinsbecker Löh in Essen-Kupferdreh Richtfest. Vor zahlreichen geladenen Gästen wurde der traditionelle Richtkranz in die Höhe gezogen.

 

Die Umbaumaßnahmen umfassten neben der Errichtung eines neuen Dachstuhls auch umfassende Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten, die den heutigen Standards energieeffizienter Bauweise entsprechen.

 

Das im Jahr 1890 erbaute Bahnhofsgebäude auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Kupferdreh wird somit zusehends einer neuen Nutzung zugeführt: Die Energiefabrik Essen vereint hier zukünftig auf rund 300 m² Nutzfläche Ingenieur- und Architekturbüros sowie Handwerksbetriebe und wird Endverbraucher mit allen wichtigen Informationen zum Thema energieeffizientes Bauen und Sanieren versorgen und energiesparende Maßnahmen in und an Gebäuden planen und ausführen. Kurzum: Ein Energiekompetenzzentrum mit Beratung, Planung und Ausführung aus einer Hand.

 

„In Zeiten des Klimawandels, knapper werdender Ressourcen und steigender Energiepreise sind energiesparende und zugleich umweltfreundliche Technologien bei Neubauten oder Sanierungen gefragter denn je. Wir bieten diese Technologien und verstehen uns als Ansprechpartner bei allen Aufgaben rund um das Thema Energieeffizienz von Gebäuden“, so Ulrich Ehlert, Eigentümer der Energiefabrik Essen.

 

Vermittelt und verkauft hat die industriehistorische Immobilie die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH. Für Klaudius Probierz von der EWG ist die Wiederbelebung des ehemaligen Bahnhofsgebäudes ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des nahen Umfelds: „Die städtebauliche Situation des Umfelds wird durch die Sanierung des Gebäudes am ehemaligen Güterbahnhof Kupferdreh verbessert. Die zukünftige Energiefabrik, die Gastronomie Lucas sowie das Gebäude KU 28 bilden in Kürze eine gemeinsame Achse historischer Gewerbegebäude von der Poststraße bis zum Baldeneysee“.

 

Zukunftssichere Heiztechnik auf der SHK 2008 in Essen

Paradigma mit ökologischen Heizsystemen vor Ort

Technik Pelletti II
Technik Pelletti II

(PresseBox) Karlsbad, 21.02.2008, Zu den Ausstellern auf der diesjährigen Messe „Sanitär, Heizung, Klima“ (SHK), die vom 5. bis 8. März in Essen stattfindet, gehört die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG. Am Messestand 326 der „Kampagne Holzpellets“, EnergieAgentur.NRW, in Halle 2 präsentiert Paradigma interessierten Fachbesuchern seine innovativen Holzpelletskessel „Pelletti“ und „Pelletti Maxi“. Außerdem gibt es hier alle Informationen rund um die energieeffizienten Paradigma Solarwärme- und Gasbrennwert-Systeme. Paradigma wurde 1988 von Alfred T. Ritter – auch Inhaber der Ritter-Sport Schokoladenfabrik – gegründet und gilt heute als Wegbereiter für ökologische Heizsysteme.

Das Komplettpaket Pelletti II – Hightech mit „Blauem Engel“

Jeder siebente Pelletskessel in Deutschland heißt „Pelletti“ und kommt von Paradigma. Als kompakter Dreizugkessel mit integriertem Regler bietet der Pelletti nahezu denselben Komfort wie eine moderne Gas- und Ölheizung. Die komplette Pelletti-Baureihe verfügt über das Umweltzeichen „Blauer Engel“, mit dem ausschließlich Produkte gekürt werden, die besonders umweltfreundlich sind und zugleich hohe Ansprüche an den Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie die Gebrauchstauglichkeit erfüllen. Paradigma Holzpellets-Systeme halten schon heute den ab 2014 über die Bundesimmissionsschutz-Verordnung vorgeschriebenen Grenzwert von 20 Milligramm pro Kubikmeter Abgas für neu installierte Anlagen ein.

Seit 2007 bietet Paradigma das Komplettpaket Pelletti II mit allem Zubehör an. Das Kombipaket „Made in Germany“ besteht aus: dem Heizungsregler SystaComfort, dem Entnahmesystem Sonnen-Pellet Maulwurf, einem Befüllset, einer Prallschutzmatte, dem Saug- und Rückluftschlauch, einem Durchflussteller sowie Befestigungsmaterial.

Ideal ist die Kombination mit einer Aqua-Solarwärmeanlage, die Pelletskessel und Zentralheizungen mit Pellets noch effizienter macht.

Der neue Pelletti Maxi - Höherer Leistungsbereich speziell für kommunale Einrichtungen

Mit einer Nennwärmeleistung von 56 kW ist der „Pelletti Maxi“ für einen höheren Wärmebedarf geeignet. Basierend auf der tausendfach bewährten Technik des Pelletti – der bislang in den Leistungsgrößen von 8 bis 31 kW geliefert wird – hat Paradigma dieses erfolgreiche Grundkonzept auf den Pelletti Maxi übertragen. Der neue Pelletskessel ist ausschließlich als Saugsystem erhältlich und hat für seine Leistungsklasse die sehr kompakten Maße von 140/187/97 cm (B/H/T).

Zur Komfortsteigerung verfügt der Pelletti Maxi serienmäßig über eine automatische Ascheaustragung, die die anfallende Asche selbsttätig in einen außenliegenden Aschebehälter transportiert. Ist die Aschebox vollständig gefüllt, wird das durch eine entsprechende Meldung an der Kesselsteuerung und am Heizungsregler SystaComfort angezeigt. Da es sich um ein vollständig geschlossenes System handelt, sorgt die externe Aschebox für eine saubere Austragung und Entsorgung der Asche.

Nachdem Pelletskessel in den letzten Jahren überwiegend im privaten Wohnungsbau eingesetzt wurden, zeigt sich mittlerweile auch im kommunalen Bereich ein wachsendes Interesse am Heizen mit Holzpellets. Das betrifft u.a. Kindergärten, Grundschulen, Rats- oder Gemeindehäuser, die einerseits die Betriebskosten optimieren und andererseits zunehmend mehr Verantwortung für einen effizienten Klimaschutz übernehmen wollen.

Neue BAFA-Zuschüsse für Holzpelletskessel und Solarwärme-Anlagen

Das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energie, das den Absatz von Technologien der erneuerbaren Energien im Markt durch Investitionsanreize stärken und deren Wirtschaftlichkeit verbessern will, bietet seit Januar verbesserte Fördersätze für Pelletsheizungen und Solaranlagen. Neu an der Förderung ist ein Bonussystem, das für deutlich höhere Förderbeträge sorgen kann. Wer Solarkollektoren und Biomassekessel besonders energieeffizient einsetzt oder erneuerbare Energien miteinander kombiniert, wird zusätzlich mit dem so genannten Kombinationsbonus belohnt. Alle Details dazu unter www.bafa.de.

Weitere Informationen:

Bei Paradigma am Messestand 326 der „Kampagne Holzpellets“, EnergieAgentur.NRW, Halle 2, SHK 2008, Messegelände Essen, 5. bis 8. März

Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Ettlinger Str. 30
76307 Karlsbad
Tel.: 07202 922 - 0
Fax: 07202 922 - 100
info@paradigma.de

www.paradigma.de

 

Pressemitteilung vom: 08.06.2011

 

Es hat sich herumgesprochen – Vakuum-Röhrenkollektoren mit Wärmeträger Wasser sind in Sachen Effizienz und Solarertrag klar überlegen. Der Vorsprung wird durch die 2. Generation thermischer Solaranlagen von Paradigma nun weiter ausgebaut. Dies wird im Exposé von Wilfried Grießhaber, Produktmanager Solar bei Paradigma, näher erläutert.

Als Paradigma im Sommer des Jahres 2004 das AquaSystem als Weltneuheit präsentierte, schüttelten viele Solarexperten den Kopf und verwiesen auf eine Vielzahl gescheiterter Versuche von Wettbewerbern, den idealen Wärmeträger Wasser in thermischen Solaranlagen einzusetzen. Inzwischen kann Paradigma auf 45.000 erfolgreich installierte AquaSysteme mit Anlagengrößen zwischen 3,5 m² und knapp 3.500 m² Kollektorfläche zurückblicken. Die Herausforderung „bestmöglicher Solarertrag bei geringst möglichem Energiebedarf für Frostschutz und größtmöglicher Sicherheit“ wurde also tausendfach in der Praxis gemeistert.

Ab 1. April 2011 bringt Paradigma die 2. Generation des AquaSystems auf den Markt: Die neue Generation, genannt Aqua II, verspricht einen neuerlichen technologischen Quantensprung, der den Abstand zu allen Solarsystemen herkömmlicher Bauart, weiter vergrößert. Herz und Gehirn des innovativen Konzepts Aqua II ist die neue Zweistrang-Solarstation STAqua II mit Solarregler SystaSolar Aqua II. Realisierbar sind damit hocheffiziente AquaSysteme zwischen 3 m² und 30 m² für die reine Warmwasserbereitung und für teilsolares Heizen im Neubau sowie im Gebäudebestand.

Geringer Montageaufwand

Mit der Solarstaton STAqua II wird ab sofort die Montage für den Handwerker zum Kinderspiel, denn nahezu alle für die perfekte Funktion des AquaSystems erforderlichen Komponenten sind in ihr enthalten, fertig vormontiert und elektrisch verdrahtet. Lediglich zwei bis drei Fühlerkabel sind noch anzuschließen und der Netzstecker in die Steckdose zu stecken. Fertig! Bis zu 80 % der bisherigen Montagezeit und damit erhebliche Kosten können so eingespart werden. Der Einsatz einer qualifizierten Elektrofachkraft ist bei der STAqua II in der Regel nicht mehr erforderlich.

Schnelle Inbetriebnahme

Auch die Inbetriebnahme des AquaSystems wird aufgrund einer speziellen Inbetriebnahmeroutine nochmals deutlich vereinfacht. Die Routine führt den Handwerker sicher durch den Inbetriebnahmeprozess und ist bereits nach Eingabe einiger weniger Parameter abgeschlossen. Allerdings nur für den Handwerker. Der Solarregler selbst testet im Anschluss daran die korrekte Funktion der Hocheffizienz-Solarpumpe, des Zweiwege-Zonenventils und der angeschlossenen Fühler sowie sämtlicher Ein- und Ausgänge. Im Falle einer Fehlfunktion wird der Handwerker unverzüglich auf diese hingewiesen.

Automatische Parameterermittlung

In den ersten Betriebstagen werden vom Solarregler SystaSolar Aqua II selbsttätig spezielle Mess- und Testprogramme gefahren, bei denen alle für einen sicheren Betrieb relevanten internen Parameter quantifiziert werden. Die automatische Ermittlung der vorhandenen CPC Kollektorfläche gehört ebenso dazu, wie die Ermittlung der Rohrleitungslängen im Solarkreis und deren Inhalt.

Exakte Bestimmung des Solarertrags

Insgesamt folgt die innovative Regelstrategie in der Solarthermie der Maxime „Messen statt Schätzen“. Zusätzliche Sensoren zur Messung des tatsächlich vorhandenen Volumenstroms, der Solarvorlauftemperatur und der Außenlufttemperatur leisten hier wertvolle Dienste. Mit der neuen Sensorik, in Kombination mit der Verwendung von Wasser als Wärmeträger, ist damit erstmals die zuverlässige Bestimmung des Solarertrags von kleinen thermischen Solaranlagen möglich. Diese Möglichkeit kann derzeit nahezu als „weltweit einzigartig“ bezeichnet werden.

Permanente Optimierung der Betriebsparameter

Eine integrierte Diagnosefunktion kontrolliert laufend alle Funktionen des AquaSystems. Dazu wird das Verhalten der Solaranlage vom Regler kontinuierlich „beobachtet“. Bei Bedarf werden aktive Tests, wie das Einschalten der Solarpumpe unter bestimmten Randbedingungen, durchgeführt. So können massive Beeinträchtigungen wie Durchsatzstörungen, Vertauschung von Vor- und Rücklauf, falsch eingestellte Uhrzeit und sogar Druckabfall zuverlässig erkannt werden. Kleinere Beeinträchtigungen in der Funktion werden durch angepasste Regelstrategien ausgeglichen. Ist dies nicht mehr möglich, wird eine Störmeldung ausgegeben mit dem Hinweis auf mögliche Ursachen. Da sämtliche Betriebsparameter, Temperaturen, Leistungen und Energieerträge mit Hilfe einer integrierten SD-Speicherkarte permanent aufgezeichnet werden, wird die Fehlersuche für den Fachmann auch bei größeren Störungen stark vereinfacht.

Selbständige Störungsdiagnose und -bekämpfung

Im laufenden Betrieb achtet der Solarregler SystaSolar Aqua II stets darauf, dass jederzeit der maximal mögliche Solarertrag erreicht wird. Besonders clever ist in diesem Zusammenhang ein integriertes Entlüftungsprogramm, welches durch eine Boosterfunktion den sicheren Abtransport vorhandener Luft aus dem Solarkreis ermöglicht. So wird eine der Hauptursachen für Störungen in deutschen Solaranlagen komplett unschädlich gemacht. Ein weiteres in der Solarbranche weit verbreitetes Ärgernis, der nächtliche Energieverlust durch Schwerkraftzirkulation im Solarkreis, wird durch ein zuverlässig schließendes Zweiwege-Zonenventil gleichfalls eliminiert. Gegen die bekannten glykolbedingten Störungen sind AquaSysteme ohnehin immun, da der physikalisch, wärmetechnisch, chemisch und wirtschaftlich ideale Wärmeträger eingesetzt wird: Wasser!

Bei Interesse steht Herr Wilfried Grießhaber, Produktmanager Solar der Paradigma Deutschland GmbH, für weitere Statements oder längere Pressegespräche zur Verfügung.

 

Pressemitteilung vom: 10.11.2010

 

Wärme aus Holz und Sonne für die Elbradler

Mühlberg im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis liegt an Europas beliebtester Fernradroute, dem Elberadweg, der von der Quelle in Tschechien bis zur Nordseemündung in Cuxhaven führt. In einem Haus aus dem 17. Jahrhundert wohnt hier Familie Bayer mit den Kindern Anton und Sophie. Um den Fahrradurlaubern, die auf ihren Touren zwischen Riesa und Torgau durch Mühlberg kommen, eine Übernachtungsmöglichkeit im Ort anzubieten, haben Bayers im März 2010 ihr Zeitungsfachgeschäft um eine Pension erweitert. Andreas und Christine Bayer kümmern sich um das Wohl ihrer Gäste – den Rest übernehmen Sonne und Holz, denn Bayers nutzen erneuerbare Energien.

 

Heizen mit Holzpellets – ökologisch und ökonomisch

Vor fünf Jahren hat die Familie ihre alte Heizung gegen einen Pelletskessel des Typs Pelletti vom Hersteller Paradigma eingetauscht. Im Kellergewölbe des historischen Mehrfamilien¬hauses haben sie einen Lagerraum für die kleinen Holzpresslinge eingerichtet. Probleme mit der neuen Heizung hatten sie seither nie. „Unser Pelletti? Einfach genial“, sagt Andreas Bayer. „Den nach der Wende eingebauten Ölkessel haben wir nach 14 Jahren entsorgt. Seitdem haben wir schon 8.000 Euro mit der Umstellung auf die Pelletsheizung gespart. Da ist die Pelletsheizung bald bezahlt und Förderung gab’s ja auch noch.“
Als sie 2005 von Öl auf Pellets umgestiegen sind, waren es vor allem zwei Punkte, die die Familie überzeugten: Zum einen ging es ihnen um die Verwendung nachwachsender Roh¬stoffe und eine nachhaltige Energieversorgung mit einer CO2-neutralen Heizung – zum anderen wollten sie sich ein Stück weit unabhängig vom Öl machen. Dass ihre Pelletshei¬zung sich auch noch finanziell auszahlt, begeistert die vierköpfige Familie zusätzlich.
Pellets werden in der Regel aus Resthölzern der holz verarbeitenden Industrie hergestellt – wie Sägemehl oder Spänen. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein regenerativer Energie¬träger, der es in sich hat: Mit zwei Handvoll Pellets kann man beispielsweise zehn Liter Wasser zum Kochen bringen oder vier Minuten lang duschen.

Röhrenkollektoren für höhere Erträge

Dieses Jahr folgte dann der nächste Schritt: Als die Pension fertiggestellt war, suchte Familie Bayer nach einer ökologisch verträglichen Variante für die Warmwasserbereitung. Da sich ihr Pelletskessel automatisch auch für die Kombination mit einer Solaranlage von Paradigma eignet, fiel ihre Entscheidung auf einen Solarkollektor mit AquaSystem. Statt des sonst üblichen Glykolgemischs fließt in den Kollektoren von Paradigma reines Wasser – wie in gebräuchlichen Heizsystemen. Bestehende Anlagen lassen sich dadurch ganz einfach solar erweitern. Das AquaSystem ist dank des reinen Wasserkreislaufs auch wartungsfreundlicher.
In Relation zur Fläche sind die Kollektoren von Paradigma deutlich leistungsstärker als herkömmliche Flachkollektoren. Grund dafür ist eine spezielle Technik, das sogenannte Thermoskannenprinzip: Paradigma benutzt Glasröhren, in deren Zwischenraum ein Vakuum entsteht, und versieht die Außenseite mit einer absorbierenden Schicht. So bleibt die äußere Röhre kalt, während die innere sich erhitzt. Spezielle Spiegel verwandeln jeden noch so kleinen Sonnenstrahl in Wärme, die dann zur Warmwasserbereitung und zur Unterstützung der Heizung verwendet werden kann. Durch die Vakuumröhren lässt die Solaranlage kaum Wärmeverluste zu und erzielt auch bei Bewölkung und in der Übergangszeit hohe Erträge.

Warmes Wasser kommt gratis – auch bei grauem Himmel

Familie Bayer hat der doppelte Nutzen der Solaranalage sofort überzeugt: Im Sommer können sie ganz auf zusätzliche Energiekosten zur Warmwasserbereitung verzichten und schonen die Umwelt. „Das Dusch- und Badewasser macht die Sonne gratis warm – mit der neuen Solaranlage von Paradigma“, so Andreas Bayer. Für seine Familie ist eine ökologisch verträgliche Energieversorgung längst selbstverständlich. Der zehnjährige Anton folgt bereits dem Vorbild seines Vaters: In einem Greenteam engagiert er sich für Umwelt und Natur.

Die Paradigma Deutschland GmbH ist der kompetente Systemanbieter für nachhaltige Heizlösungen aus den Bereichen Solarthermie, Holzpellets und Gas-Brennwerttechnologie. Über 900 Systempartner in ganz Deutschland stellen die hohe Qualität der installierten Anlagen sicher. Weitere Informationen zum umfangreichen Leistungsspektrum von Paradigma gibt es im Internet unter www.paradigma.de.